Urbanes Labor

Wir wollen unsere Stadt aktiv mitgestalten - in konstruktiver Zusammenarbeit mit allen Beteiligten! Aber wie geht das? Die Nutzergruppen des Bürgerbahnhofs haben dafür kein Patentrezept, sehen sich aber als Teil eines „urbanen Labors“, in welchem neue Formen der Zusammenarbeit ausprobiert und weiterentwickelt werden.

Die folgenden Inhalte stellen wir hierzu bereit:

  • Rede der Stiftung "Ecken wecken" zur Einweihung des Bürgerbahnhofs Plagwitz, Fokus: Koproduktion aller Beteiligten - Download
  • Vorstellung der Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz auf der Veranstaltung #KRACHTPROEF (www.krachtproef.com) , 03.10.2014 - Download
  • Vorstellung der Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz im Forum Bürgerstadt Leipzig, 21.07.2014 - Download
  • Koproduktion von Bürgern und Verwaltung am Bürgerbahnhof Plagwitz. Das Projektteam Bahnhof Plagwitz organisiert gemeinsam die Information, Beteiligung und Mitarbeit aller Akteure - Übersicht
  • „The city and the citizen – rethinking traditional roles“ veröffentlicht in „FRANKly - The Fulbright Alumni e.V. Magazine“, Issue 2012 - Download
  • Kennen Sie weitere interessante Texte zur Koproduktion von Zivilgesellschaft/Bürgern, Unternehmen & Verwaltung? Wir würden uns freuen, wenn Sie einen Hinweis darauf senden.

Darüber hinaus haben sich mehrere wissenschaftliche Arbeiten u.a. mit der Arbeit am Bürgerbahnhof Plagwitz beschäftigt; Übersicht:

Titel Autor Datum Link zur Arbeit
Beteiligungsverfahren auf dem Prüfstand. Möglichkeiten und Grenzen informeller Entscheidungsbeteiligung am Beispiel des Projektes „Plagwitzer Bahnhof“ Jacqueline Schimpke 03.11.2013 Link
Sich selbsttragende, durch die EFRE Förderung 2009-2013 entstandene Strukturen und ihre Akteure - eine Evaluation Katja Gehrmann 20.10.2013 Link
Die Revitalisierung des Plagwitzer Bahnhofs als Beispiel für die Schaffung eines neuen öffentlichen Raumes unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger
Perspektiven und Interessen der an der Entwicklung beteiligten Akteure
Nils Barnick, Angelika Brünecke, Marie Görbing, Anika Schmidt 30.09.2013